Baumfest, am 30. Mai 2018


Maiausflug, am 29. Mai 2018

Schloss Wolfsthurn


Höfewanderung, am 17. Mai 2018


 

Erlebniswelt „Baustelle“, am 10 Mai 2018

Am Donnerstag, dem 10. Mai besuchten die Schüler der 5. Klasse in Bozen die Erlebniswelt „Baustelle“. Dort konnten sie an 12 Stationen verschiedene Berufe am Bau, wie z.B. Maurer, Zimmerer, Fliesenleger, Dachdecker und Maler auf spielerische und praktische Weise kennenlernen.

 

Nach einer allgemeinen Einführung durch eine Junghandwerkerin gingen die Schüler tatkräftig an die Arbeit. Ausgestattet mit Warnwesten und Schutzhelmen werkten sie an den einzelnen Stationen und gar bei einigen ließ sich handwerkliches Talent erahnen. Nach getaner Arbeit wurden die tüchtigen Handwerker noch mit einem leckeren Eis belohnt, das sich alle begeistert schmecken ließen.


La quinta classe in gita a Verona

Martedì 10 maggio la quinta classe ha potuto visitare la città di Verona. Dopo un viaggio in treno pieno di giochi e di scherzi abbiamo visitato Castel San Pietro, il balcone di Giuletta, l'Arena di Verona e Piazza delle Erbe. Naturalmente, prima di tornare a casa, abbiamo potuto gustare anche un buon gelato . 


Lehrausgang der 3. Klasse in die Gärtnerei, am 27. Februar 2018

 

Am Dienstag, den 27. Februar besuchten wir die Gärtnerei Reifer in Vahrn und durften viele interessante Eindrücke zum Thema „Gesund Wachsen“ sammeln. Jetzt wissen wir, wie richtig gepflanzt wird und was Pflanzen zum Wachsen brauchen. Auch Fachbegriffe wie das Pikieren und das Rücken der Pflanzen wurden uns anschaulich erklärt.

 

Zum Abschluss durften wir uns eine Primel aussuchen und Petersilie in ein Töpfchen pflanzen. Beide Pflanzen bereiten uns jetzt zu Hause viel Freude.

 


Wanderung nach Kammerschin (4./5. Klasse)

Die 4./5. Klasse besuchte die Kammerschinerhöfe im Pfunderertal. Der kleine Weiler Kammerschin liegt orografisch links zwischen Weitental und Pfunders auf 1.550 Metern Meereshöhe.

Inhaber Anton Gasser erzählte vom Leben am Hof und der Hofschule, die es am Kammerschinhof bis in die siebziger Jahre gab.


Höfewanderung nach Kampil (1./2./3. Klasse)

 

Am 8. April 1809 saß der Weitentaler Pfarrer beim Mittagessen, als ihm der Vintler Mesner ein Schreiben vom Postmeister von Gugenberg überreichte. Darin hieß es, der Feind sei bereits in Vintl und drohe mehrere Orte in Brand zu setzen. Auch habe man es auf die Kirchenschätze abgesehen. Der Pfarrer verständigte den Kampiler Bauern, der ihm sofort half, das in einem alten Tabernakel versteckte höchste Gut zu seinem Hof hinaufzubringen. Da man den Hort schließlich auch dort nicht mehr sicher glaubte, schaffte man ihn bergan bis zur versteckten Sichlkuchelwand, wo sich in einem Felsspalt ein gutes Versteck ergab. Nach beendetem Krieg brachte man das "Höchste Gut" wieder in die Weitentaler Dorfkirche, der Tabernakel blieb aber dem Kampila, in dessen Stube er noch heute als würdiges Erinnerungsstück an die schwere Zeit steht.

 

 

Beitrag einer Schülerin